Das freut uns bei DMG ganz besonders, denn zu den Autoren des Artikels gehören neben Prof. Dr. Falk Schwendicke vom LMU Klinikum München auch mehrere DMG Kolleginnen und Kollegen: Dr. Philipp Messer-Hannemann, Dr. Max Wienhold, Dr. Hoda Esbak, Alexander Brunner, Dr. Andreas Schönebaum und Dr. Susanne Effenberger
Die Anerkennung spiegelt die hohe internationale Aufmerksamkeit wider, die der Veröffentlichung im definierten Zeitraum nach Erscheinen entgegengebracht wurde, und verdeutlicht das anhaltende wissenschaftliche Interesse an toxikologisch sicheren Dentalmaterialien.
Wertvolle Erkenntnisse für sicheres Arbeiten
Die ausgezeichnete Arbeit untersucht das toxikologische Risiko durch die Freisetzung verbleibender TPO-Rückstände aus lichthärtenden, 3D-gedruckten Harzen zur Herstellung von Okklusionsschienen. Ziel war es, die Menge des extrahierbaren TPO unter simulierten oralen Bedingungen zu bestimmen und das potenzielle Risiko für die sichere Anwendung dieser Medizinprodukte zu bewerten.
Die Ergebnisse liefern wertvolle Erkenntnisse zu einem aktuellen Forschungsfeld und unterstreichen die Bedeutung anwendungsbezogener Forschung für die Entwicklung und sichere Anwendung additiv gefertigter Dentalprodukte.
Der vollständige englischsprachige Artikel ist frei zugänglich und kann hier abgerufen werden.