Nachhaltigkeit bei DMG persönlich gesehen: Katja Böttcher

Mit dieser Serie möchten wir gern Nachhaltigkeits-Anregungen aus einer ganz persönlichen Perspektive geben. In loser Folge stellen wir hier DMG Mitarbeitende und ihre individuellen Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag vor. Heute: Katja Böttcher, Projektleiterin Produktentwicklung.

Katja Böttcher, Projektleiterin Produktentwicklung bei DMG

Nachhaltigkeit hat für Katja einen hohen Stellenwert. Ein Großteil ihrer Nachhaltigkeitsaktivitäten bündelt sich dabei rund um ihr Haus auf dem Land. Katja sammelt zum Beispiel Regenwasser in einer 5000 l Zisterne, das sie zur Gartenbewässerung nutzt. „Außerdem“, so Katja, „nutzen wir zu Hause Ökostrom und Ökogas und haben unser Haus im letzten Jahr mit neuen Fenstern ausgestattet, um Energie zu sparen.“
 

3 Nachhaltigkeits-Anregungen von Katja Böttcher

 
Zeichen setzen beim Konsum

„Unsere Nachfrage bestimmt das Angebot – das sollten wir uns alle bewusst machen.“ Wir tragen einerseits Verantwortung als Konsumenten, haben andererseits auch eine große Macht durch unseren Konsum oder Nicht-Konsum. Recycling, Reparatur und gemeinsame Nutzung von Dingen können gute Alternativen zum Neukauf sein. 

Spaß am Upcycling

Katjas große Leidenschaft sind Second-Hand und Upcycling Produkte. Sie hat zum Beispiel Rucksäcke aus alten Airbags. „Zuletzt habe ich auch Taschen aus alten Feuerwehrschläuchen, Luftmatratzen und aus Flugzeug-Rettungswesten entdeckt. Das sind alles Sachen, die nicht jeder hat und das ist genau meins!“

Regionaler Genuss

Wer auf eine besonders komfortable Art sicherstellen möchte, dass Lebensmittel saisonal, regional und unverpackt sind, dem legt Katja außerdem ein Bio-Gemüse-Kisten Abo ans Herz.